Geschichte

Die heutige Aktiengesellschaft war ursprünglich ein als reiner konzerneigener Produktionsbetrieb "Mövenpick Produktions AG" konzipierter und operierender Zulieferant von Mövenpick. Das Management beanspruchte eine gleichbleibende, hohe Qualität der Angebote in den Restaurants - ob am Paradeplatz in Zürich oder an der Fusterie in Genf. Seit 1971 wurden unter der Regie des Mövenpick-Gründers Ueli Prager sowie seiner Küchenchefs und Konditoreimeister bekannte, von den Konsumenten geschätzte, Mövenpick-Spezialitäten in Birmenstorf hergestellt. So z.B. Mövenpick-Rauchlachs, Ice-Cream, das Tatar, der Apfelkuchen, verschiedene Früchte-Strudel oder Rahmcrèmeschnitten - alles mit höchsten qualitativen Ansprüchen. Durch die vielen Promotionen und den grossen Erfolg der Mövenpick-Restaurants entstand bei Deliciel ein grosser Wert an kulinarischem Know-How und eine breite Palette an internationalen Rezepturen.

 

Anfang 2000 erfolgte im Rahmen der langfristigen strategischen Planung die Öffnung hin zum übrigen Gastronomie- und Cateringmarkt, begleitet durch den neuen Marktauftritt als „Deliciel". Mit einer Show-Küche und modernen Schulungsräumen wurde den Geschäfts-Partnern ein Kompetenz-Zentrum geboten, das von Mövenpick und weiteren Key-Accounts bis heute benutzt wird.

 

Aufgrund der hohen kulinarischen Qualität der produzierten Artikel erfolgte bald danach der Schritt zur Belieferung des Schweizerischen Detailhandels. Mit dem Verkauf der Deliciel AG an eine Investorengruppe mit Sitz in Zug schloss der Mövenpick-Konzern im Herbst 2002 konsequent den Prozess der Neuausrichtung ab.

 

Bereits im März 2004 wurde die Panetta Holding in Zug vom liechtensteinischen Ospelt-Konzern übernommen. Ospelt, bekannt durch die Marke „Malbuner" und dessen Gründer Herbert Ospelt oder auch „Onkel Herbert" ist schwergewichtig im Bereich der Fleischverarbeitung tätig und beliefert mit Charcuterie- Fisch und Geflügelspezialitäten in der Schweiz primär den Frischesektor des Detailhandels. Aufgrund der internationalen Ausrichtung von Ospelt insbesondere auch nach Deutschland und Österreich erfolgte für Deliciel 2005 der Einstieg in den Export.

 

Mitte 2007 übernahm die Geschäftsleitung die Deliciel AG und fokussierte den Unternahmen auf die Herstellung von Premium-Konditoreiwaren. Dazu wurde die Fertigung der Saucen, Fleischwaren und Menukomponenten an Drittfirmen übertragen.

 

Die Fokussierung ermöglicht es nun als flexibler, leistungsfähiger und innovativer Partner sowohl Detailhandelsketten als auch B2B-Kunden optimal zu betreuen und erfolgreich Nischen zu besetzen.

 

Das Sortiment umfasst heute 3 Warengruppen

 

  • Frischbackwaren für den Bäckerduft zu Hause
  • Ausgewählte Feinbackwaren mit einem kulinarischen Mehrwert
  • Eiskalte Convenience-Produkte für die Profis